Hallo, ich bin vom IT-Kundendienst. Sage ich. Sie möchten, dass ich Ihren PC wieder zum Laufen bringe, richtig? Ja, kommen Sie rein. Eine schlanke Frau mit dunklen lockigen Haaren weist mir den Weg ins Büro. Sie haben Home-Office? frage ich. Ja, ich arbeite von zuhause aus. Aber ich muss mir einen Virus eingefangen habe. Jedenfalls geht gerade gar nichts mehr. Hier, diese zwei Rechner sind betroffen.
Wir stehen vor dem Schreibtisch. Die junge Frau mit den großen Augen trägt ein enges T-Shirt, das weiche Erhebungen mit steifen Nippeln durchscheinen lässt. Sie setzt sich vor den Rechner. Schalten Sie ein, sage ich. Sie macht es. Nichts passiert. Wo ist die Steckdose? frage ich. Hier unter dem Tisch. sagt sie. Ich klettere unter den Tisch, prüfe die Steckdose und den Stecker. Als ich mich umdrehe blicke ich direkt in eine rosa Möse, die unter dem knappen Minirock hervorblitzt. Meine Auftraggeberin sitzt auf dem Bürostuhl und hatte wie zufällig die Beine gespreizt. Na, alles in Ordnung? fragt sie. Ja, keuche ich und klettere unter dem Tisch hervor.
Ich mache einen Testlauf mit meiner Prüfsoftware, wenn der Rechner wieder geht, sage ich. Alle Stecker werden nun von mir geprüft und plötzlich lässt sich der Rechner wieder einschalten. Ich habe hier einen USB-Stick mit meiner Prüfsoftware, sage ich. Darf ich ihn reinstecken?
Wie soll ich das verstehen? Fragt die schlanke Schönheit schnippisch. Ich zeige ihr den Datenstick. Ach so, sagt sie. Langsam wird mit heiß. Ist wirklich etwas mit den Rechnern? Oder habe ich mich auf etwas anderes eingelassen?
So, jetzt haben wir es gleich. Ich steckte den Stick in den USB-Anschluss.
Am Bildschirm tut ich Erstaunliches: eine junge nackte Frau, umringt von mehreren älteren Herren lässt sich die Fotze stopfen, hat einen Schwanz im Mund, einen weiteren in der Hand. Alle haben sichtlich Spaß, was auch durch die Stöhngeräusche aus dem Lautsprcher untermalt wird.
Oh, Entschuldigung, sage ich und will den Film stoppen. Nein, lass das, das ist gut! Das ist sogar seht gut! Sie zieht die Beine an und beginnt an ihrer nackten Möse zu reiben. Das ist zu viel für mich. Wie in Trance, lasse ich meine Hose fallen und mein steifer Stengel rutscht heraus. Weil ich neben der dunklen Verführung stehe, führe ich ihn direkt zu ihrem Mund. Bereitwillig beginnt sie zu saugen und zu lecken. Ich fange an, ihre Brust zu streicheln und an ihren festen Nippel zu spielen. Jetzt packe ich sie und ziehe sie aus ihrem Stuhl heraus. Sie ist leicht wie eine Feder für mich. Ich setze sie auf den Schreibtisch und beginne wie wild ihre Fotze zu lecken, dann nehme ich zwei Finger und massierte sie kräftig. Sie stöhnt laut und zeigt, dass es ihr gefällt. Jetzt muss mein steifer Prügel ran. Die nasse Möse nimmt meinen Schwanz bereitwillig auf. Das Fickluder stemmt sich ihm entgegen. Ich packe ein Bein und ziehe sie kräftig zu mir her. Mit festen und schnellen Stößen bringe ich meinen Sahnespender zum Höhepunkt. Ich spritze mit voller Energie meine Sahne in ihre Grotte. Noch nie habe ich mich einer Frau gegenüber so mächtig gefühlt, wie in diesem Moment. Ich genieße die Nässe und Wärme ihrer engen Fotze. Jetzt rutscht mein Schwanz aus der patschnassen Möse heraus. Ich nehme drei Finger und massiere sie kräftig in ihrer Lusthöhle, bis auch sie unter kräftigen Schreien ihren Orgasmus bekommt. Und welche Freude, sie spritzt auch ab!
Nach wenigen Minuten sitzen wir wieder angezogen vor dem Rechner. Er ist in Ordnung. Gibst du auch Software-Kurse? fragt sie. Ich kenne mich in Word glaube ich noch nicht so gut aus. Gerne, sage ich. Reicht es, wenn ich dir wöchentlich zwei Unterrichtsstunden gebe?